Schlagwort: Baustelle

  • WEISS

    WEISS

    Zur Absenz des Lichtes – dem puren Schwarz – gehört das Gegenteilige! Durchströmende Sonne und Farbe! Bestenfalls in 3400K warmweiß…

    Es war sehr still gewesen um uns und diesen Blog. Wenn ich sagte, es läge am Zeitdefizit Seiten zu verwalten, dann wäre dies eine mittelschwere Lüge! Ich hatte schlichtweg keinen Bock mehr auf das Internet und diesen pseudoanonymen Raum. Es roch mir zu sehr nach Kloake und Kanalisation – nach Scheiße um ehrlich zu sein!

    2014 habe ich meine Bachelorarbeit über „Generationsübergreifende Kommunikation in den Social Media“ abgeliefert und in dieser vor allem die Chancen einer barrierefreien und grenzenübergreifenden Kommunikation zwischen den Generationen beschrieben und Marker definiert, wie dies besonders respektvoll gelingen möge. Das war Jahre vor Fake NewsHate Speech, bezahlter Propaganda, millionenschwerer Kampagnen für den Brexit und die Wahl Trumps. Ich trau dem Netz nicht mehr. Und auch den Menschen nicht, die dieses Anonym nutzen. Damit meine ich nicht die Rebellierenden totalitärer Regime, die Unterdrückten, die Whisteblower, die Regimegegner*Innen diktatorischer Gesellschaften (davon gibt es leider immer mehr) – nein – ich meine damit die sich selbst so bezeichnenden Querdenker-Vollidiot*Innen und Angehörigen demagogischen Freiheitsfeinde, deren Gehirnaktivität von einem Block des Zebrastreifens bis zum nächsten reicht und die sich dadurch anmaßen, das gesamte weltpolitische Geschehen erörtern, beschreiben und bewerten zu können und uns einzutrichtern versuchen, dass wir in einer freiheitsfeindlichen Gesellschaft lebten, nur weil sie tagtäglich für ihren verbalen Brechdurchfall einen auf den Deckel bekommen! Heul doch! 

    WEISS, WEISSER, WEISSER HAI

    „Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt!Immanuel Kant (1724-1804)

    Reale Bedrohungen für unsere Gesellschaft sollten nach dem Solidaritätsprinzip auch gemeinsam bekämpft und angegangen werden! Da hilft es nichts, durch wahnhafte Pseudotheorien die Verantwortung von sich zu weisen und Bedrohungen zu relativieren! Verdrängung ist eierlei Blödsinn. Sachliche Kritik an den Maßnahmen der Regierung – die ich übrigens selbst in vielen Fällen hinterfrage – legitimiert es nicht, mit Reichtagsstürmenden und antisemitischen Attilasund Attilar*innen mitzulaufen! Denn dabei lässt es sich schnell vergessen, diese Extremist_Innen und Rassist*Innen zu bespucken und auszubuhen! Stattdessen werden sie auf den so genannten „Friedensdemonstrationen“ mit Beifall überschüttet! Loide das ist nur ein Trostpreis! Das ist ne Teilnehmerurkunde, weil ihr es einfach nicht gecheckt habt! „Schön dass du dabei warst! Du hast der Herausforderung nicht im Ansatz genügen können. Aber du warst da! Teilnahme ist alles 😉 #läuftbeidir! 

    Schuster deiner Leiste

    Jetzt kommen wir aber zur Essenz: Uns geht es abgesehen vom Hass der uns aus dem Netz von frustrierten und verängstigten Menschen entgegen geblasen wird und der allgemeinen Lage sehr gut! Und wir wollen unser digitales Tagebuch nutzen, vom Fortgang und Erfolg unseres Unterfangens zu berichten! Also kehren wir zum Ursprung zurück und berichten von unseren Erfahrungen bei der ökologischen Sanierung eines alten Hofes. So here we go! 

    INNENBEREICH – CHECK

    Letzte Schönheitsreperaturen wurden an diversen Zimmern vorgenommen und brachten uns Frieden! Die Angst etwas abzuschließen, etwas fertig zu benennen, sich in eine Reflexion der eigenen Fähigkeiten zu begeben, ist aufgelöst. Hier ist unser we leave the comfort zone Moment! 

    Karminlounge, Esszimmer und Flur…sind sehr zu unserem Belieben geformt!

    AUßENBEREICH – CHECK

    Wir verließen das Haus und standen unter dunklem Blech von dem das Kondenswasser tropfte, schauten auf eine ausufernde Linde und auf Bauschutt. Jetzt ist alles nahezu sinnlich perfekt und zum Verweilen einladend… Schöner kann es nicht sein. Warum wir dies und jenes gebaut und bedacht haben, folgt eventuell nochmal in einem ausführlicheren Beitrag! Form follows Function oder so…
    Bleibt gesund! Wir melden uns…

  • Meilenstein

    Meilenstein

    Was lange währt, wird endlich gut! Die Gästewohnung – ein Palast der Träume – ein zukünftiges Kinderzimmer – elementarisiert sich aus den Nibelungen…

    Zwei Wochen nach Erstbezug ist die Ferienwohnung fertig. WirZiehenEinUndEntfaltenUns
    Küche und Bad im Provisorium – wir haben es schön kuschlig und schwärmen aus!
    Von hier aus bezwingen wir den Rest unserer Festung! Das war der Plan – ein kühner Plan
    Ein Kompromiss zwischen Machbarkeit und Erträglichkeit. Optimalerweise hätte man erst renoviert und dann transferiert. Aber wir hatten die Kohle nicht. Und keinen Bock auf wochenlanges Gependele. So kam alles ganz anders. Jetzt sind wir schlauer und können uns davon was kaufen!

    „Hey guck mal die Holzvertäfelung! Reißt die mal ab! Sieht scheiße aus!“Die Umzugshelfenden 🙂

    Gesagt Getan! Denn wir wussten bis dato nicht, dass wir am offenen Milchzahn operieren würden und die Decke am seidenen Faden hing! Und dann stürzte die Decke ab! Die Balken darunter waren morsch und die Situation löste eine Kettenreaktion mit folgenschweren Folgen aus, die folglich nicht folgenlos blieben.
    In den Hohlräumen der Verkleidung entdeckten wir das ein oder andere Mäusenest. Doch das monatelange Warten auf einen Zimmermann und der damit einhergehende Baustopp sollten sich als die eigentlichen Probleme unserer Situation herauskristallisieren! Trotzdem bereuen wir es heute keinesfalls die strittigen Bereiche angegangen zu sein und den Teppich angehoben zu haben, um nachzuschauen, was sich wohl darunter für ein Desaster verbergen möge! Denn auf lange Sicht werden wir um Vieles glücklicher sein! Und schon jetzt sind wir auf das Ergebnis außerordentlich stolz!

    Status Quo Ante

    Rote Kunststofftapeten und grauer Teppich – von Holzvertäfelung kaschiert – mit Charme der Skihütten aus den 90er Jahren, als Guano Apes noch populär waren – nebst marmorösen Türverklebungen mit asiatischem Vogelmotiv unter torkelnden Decken, die einzubrechen drohen: Mehr Flair geht kaum! Willkommen in unserer Ferienwohnung! Dies soll sie der nächsten Dekade dienen, bis diese schlussendlich als Kinderzimmer abgelöst werden sein wird, was sie nach Aussage unserer Vorbesitzer zum Status Quo Ante bereits gewesen sein soll…

    Ein schöner Dielenboden im Eingangsbereich mit Ochsenblut getränkt, darunter schöne Schwarzkieferdiele! Leider nein – es sind die Reste eines Jahrhunderte-andauernden Fressgelages ungeliebter Holzgewürmer! Dies offenbart sich nach tagelanger Fleißarbeit, nach frustreichen Prozessen des Lacks mit Heizpistole Abtragens und anschließend mit externem Profiwerkzeug unter enormen und finanziell exorbitanten Schleifpapier-verbrauchenden Bedingungen, als erste Ernüchterung dieses schweißtreibenden „Projektes“!

    Nach dem Abriss der verkleidenden Vertafelung im Durchgang stellte sich heraus, dass die vertafelte Verkleidung im Durchgang nicht nur eine Vertafelung sondern ebenfalls eine Arkologie der Mäusezucht darstellte! Gleichzeitig verbüßten diese Prachtbauten ihre letzten Stunden als Grundfesten und Säulen der Erde – zumindest auf unseren 30 Quadratmetern – und so begab es sich zu dieser Zeit – im Status Quo Ante – dass uns die Decke entgegeneifern sollte und unsere anfänglichen Hoffnungen für ein schnelles Herrschertum über einen partiellen Bereich eines wankelmütigen Geboidessich über uns begraben sollte!

    Resiliente

    Natürlich ließen wir uns nach den ersten Metern nicht unterkriegen und haben einzig und allein auf Grund unserer Weisheit externe Hilfe in Anspruch genommen! Und auch von einer monatelangen Wartezeit, unverbindlicher Zusagen vermeintlicher Freunde und witterungsbedingten Unzulänglichkeiten haben wir uns ebenso wenig verschrecken lassen wie von so manch anderen bösen Überraschungen!

    Wir fochten diesen Krieg weiter ins Ziel. Das ist doch wohl klar. Und so sägten, bohrten und schraubten wir, so flexten, ausbesserten und schoben wir die Dinge, bis sie unseren Vorstellungen entsprachen! Wir brachen ab, wir rissen ein, holten die gesamte Decke runter und machten alles neu. Und dann wurde alles neu angestrichen! Alles neu ausgebessert. Und alles hat nun Substanz…
    Das alte Fachwerk wurde bebeilt, mit Hartwachsöl getränkt, ebonisiert und somit versiegelt. Der alte Betonboden wurde glattgespachtelt, mit Hanffilz als Trittschalldämmung belegt und mit Green Vinyl laminiert. Die alten Landhausdielen wurden mit Bernsteinhartwachs übertränkt und glattpoliert. Hiddenseer Bernsteinlack benetzt auch die Scheuerleisten, die sich hier im Element wiederfinden.
    Derweil warteten wir auf die Gewerke. Schafften so viel wir konnten. Versuchten die Lücken optimal auszufüllen. Arbeiten vor, zu, und nach. Je nach dem was gerade anstund! Und das schönstere daran: wir waren nicht allein! Das bedeutet uns alles und ihr wisst – sicherlich – wer gemeint ist!

    Status Quo

    Die Evolution der Ferienwohnung ist in ihrer ersten Episode, dem Kokon abgeschlossen! 
    Ein kleiner Videobeitrag wird alsbald das gesamte dramatische Ereignis zeigen. 
    Nochmals Danke! Fürs Dasein, fürs Beistehn, fürs Helfen, fürs selbstlose Sein, ohne Gegenleistung, oder als Tagelöhner! Wir hätten dies alles nicht ohne unsere Familie, Freunde, Nachbarn und tapferen Handwerker geschafft (Danke Raik! Danke Falk!)…

    Hier ist das Video!

  • Überraschungen

    Überraschungen

    Eigentlich mag man sie, manchmal aber auch nicht. Überraschungen. Schön oder Böse weiß man vorher nicht…

    Nach unserem reibungslosen Umzug am Vortag erwartet uns schon im Morgengrauen die erste Überraschung! Eine kleine Maus tapst über den nackten Vinylboden und reißt uns aus dem Schlaf. Vermutlich haben wir von Mäusen geträumt…

    Die bösen Überraschungen zuerst

    Mitwohnende – Mäuschen Piep einmal!

    Man rechnet ja mit Vielem. Aber manche Dinge überraschen dann doch. Zum Beispiel scheint es sich während der Abwesenheit von Bewohnern eine Mausfamilie hinter der Spüle gemütlich gemacht zu haben. In jedem Zimmer entdecken wir ein Loch oder einen Spalt und finden Spuren. Sherlock Holmes mässig schleichen wir durch das gesamte Gemäuer, um die kleinen Rabauken ausfindig zu machen. Und da, wo es am strengsten nach Maus riecht, finden wir auch ihre Nester und platzieren Fallen. Zuerst mit Nutella. Stand so im Internet. Das Resultat: Alle Fallen sind akribisch abgeschleckt worden und der Köder ist verschwunden. Die Fallen haben nicht ausgelöst. Der zweite Versuch erfolgt mit Hanuta. Ebenfalls erfolglos. Erst mit der traditionellen Speckmethode funktioniert es und in einer Nacht finden gleich drei Mäuse ins Jenseits. Schon irgendwie barbarisch, aber Mäuse sind klug und müssen lernen, dass sie bei uns nicht sicher sind! Und während wir ihnen in den ersten Tagen noch regelmäßig über den Weg gelaufen sind, fangen sie jetzt zumindest an, sich zu verstecken und vorsichtiger zu werden. Das hat den Vorteil, dass wir jetzt unsere Lebensmittel in der Küche nicht mehr in der Mikrowelle, Herd oder Kühlschrank vor den Mäusen verstecken müssen. Liebe Mäuse, geht auf den Dachboden oder ins Nebengelass. Da stört ihr nicht. Aber in unserer Küche habt ihr aus hygienischen Gründen nichts verloren!

    Licht an – Kabelbrand

    Unser Haus ist alt. Schätzungsweise aus den 30ern. Aber es ist warm und trocken und eigentlich funktioniert alles. Eigentlich. Nachdem wir alle flackernden Glühbirnen ausgetauscht haben und feststellen mussten, dass die Ursachen für diese Flackerei an anderer Stelle liegen müssen, war auch schon Susans Elektropapa vor Ort, um unser Stromnetz zu begutachten! Und siehe da: Alles zweiadrig Aluminium, wie vorm Krieg. Ohne Absicherung oder FI Schutzschalter und alles dreitausendmal in diversen Dosen unterverteilt und zu niedrig abgesichert. Mit Sicherungen von vor dem Krieg. Resumee: Alles muss raus, alles muss neu! Mit Kupfer 3 x 1,5 usw. Wie viele Meter Kabel wir neu legen müssen, wissen wir jetzt noch nicht. Aber sämtliche Unterputzleitungen müssen neu gemacht werden. Das wird ein Spaß alles aufzustämmen, neu zu verlegen und durch die Decke in den Dachboden zu gehen…

    Offline

    Ohne Internet kann man nicht mal stricken. Zumindest nicht, wenn man gerade damit begonnen hat und sich an kostenlosen Strickmustern aus dem Netz bedient. Und so einiges anderes geht nicht. Wir sind hier wirklich offline und müssen zum eMail-Abrufen nach Seelow fahren, weil es bei uns nur zeitweise LTE von der Telekom gibt. Das wissen wir, weil wir uns für alle Netze Prepaid Karten gekauft haben. Also 10 Km nach Seelow fahren, Karte kaufen und zurück nach Platkow, Hotline anrufen, um Karte freizuschalten und Peng: Antiterrorgesetz! Zum Aktivieren Ihrer SIM-Karte benötigen Sie Video-Ident. Geht nur mit Internet. Das ist in etwas so wie sich eine Schere in einer Plastikverpackung zu kaufen, die man nur mit einer Schere öffnen kann. Also zurück nach Seelow zum Video-Ident und zurück nach Platkow um festzustellen, dass Vodafone nicht wie versprochen Netzabdeckung liefert. Das Ganze also noch einmal und jetzt haben wir zumindest in den Abendstunden ab und zu LTE im D1 Netz. Wozu der ganze Stress, fragst du? Man wird es doch wohl mal eine Woche ohne Internet aushalten!? Nein, Internet ist essentiell, wenn man auf einer Laienbaustelle lebt. Wir brauchen das Netz, um Preise zu vergleichen, Informationen zum Ausbau einzuholen, Firmen ausfindig zu machen und selbst unsere Handy-Spiele zum Zeitvertreib brauchen NETZ! 🙂 Nächste Woche soll unser DSL endlich kommen. Wir sind gespannt und schauen derweil auf den Ladebalken…

    Lehmputz

    Wir haben vor, das gesamte Haus im Innenbereich mit Lehm zu verputzen. Das hat nämlich vielerlei Vorteile: Schadstoffversiegelung (man weiß nie, was mal als Baustoff zum Einsatz kam), Feuchtigkeitsregulierung (Stichwort Schimmel) und keine Tapete mehr (Raufaser ist voll 90er). Also haben wir den Bedarf ausgerechnet und sämtliche Wände und Decken vermessen. Unser Bedarf besteht aus 8 Tonnen trockenem Universallehmputz. Kostenmäßig mit 2000€ noch im Rahmen für eine gesamte Innenraumsanierung und Renovierung. Allerdings ganz schön viel Holz! Nachdem wir die erste halbe Tonne versucht haben an die Wand zu bringen und schwitzend und keuchend und total entkräftet den Tränen nahe am Boden kauerten, mussten wir kapitulieren! Manches kann man eben nicht einfach selber machen und wir bekommen den Putz einfach nicht glatt. Eine dreijährige Stukkateur-Ausbildung hat gewiss seine Gründe. Ein Fachmann wurde bestellt. Wir warten…

    Die schönen Überraschungen

    Flora und Fauna

    Wir sind wirklich mitten in der Natur. Gestern waren wir Pilze sammeln und sind auf einen traumhaft schönen Wald gestoßen. Hier war bis vor ein paar Jahren noch ein Truppenübungsplatz, also kein gewöhnlicher Forst. Entsprechend abwechslungsreich und vielfältig ist der Wald auch. Pilze haben wir leider keine gefunden. Also sind wir weiter auf dem Europaradweg R1 Richtung Berlin und sind vorbei an schönen Gewässern und Feldern geglitten und sind auf Hopfen und Holunder gestoßen. Abends haben wir dann gleich Holundermarmelade gekocht. Die Natur erdet. Das spürt man sofort und das haben wir uns auch so vorgestellt. Aber dass sich das so intensiv in kürzester Form spüren lässt, ist doch sehr positiv überraschend!

    Habseligkeiten

    Auf unserer Erkundungstour durch Haus und Nebengelass haben wir so einige Habseligkeiten und nützlichen Dinge entdecken können, die sicher noch Verwendung finden werden. In Berlin ist sowas teuer und fällt unter Vintage! Hier ist es in seiner natürlichen Umgebung und fällt weniger auf, ist aber dafür umso nützlicher…

    Das Beste zum Schluss

    Wir kommen voran! Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Turbulenzen sind wir durch den ersten Sturm gesegelt und haben wieder Kurs! Wir sehen, dass wir schrittweise vorankommen und uns nicht entmutigen lassen dürfen! Wir haben Zeit und der Weg ist das Ziel – Entschleunigen! Hinter jeder Tapete steckt eine Geschichte und es macht auch viel Spaß, diese Geschichten zu entdecken. Wir lernen unser Haus und deren Geschichte kennen, indem wir in jede Ecke schauen (und unter den alten Teppich) und lernen sehr viel! Und dann war da ein Regenbogen…